ZV 95ZV 95 Impressum: Roman Raimund Hojka, Allersdorferstraße 22, 3300 Amstetten ANKLICKEN > www.pulpitis.at

WER DAS VERZEIHEN NICHT KENNT- DEM
WIRD AUCH NICHT "VERZIEHEN" WERDEN

DIE FEHLOPERATION IST Dr. A. DOLLFUSS VERZIEHEN!
UNVERZEIHLICH JEDOCH IST DIE UNMENSCHLICHKEIT

DER VERANTWORTLICHEN ÄRZTESCHAFT!! "EIN MORD
IST"- EINEN "LEBENDEN" ALS ABFALL ZU BEHANDELN.

ANPRANGERUNG GEGEN VERBRECHEN,
WIE VERTUSCHUNG, GRABSCHÄNDUNG. RECHTBEUGUNG,
MORD ODER ÄHNLICH,
UNTERLIEGT NICHT DEM DATENSCHUTZ!

FREVELANPRANGERUNNGEN seit 2002 unter PULPITIS.AT

KRANKENHAUS AMSTETTEN VERTUSCHT: - "DR. ANDREA
D
OLLFUSS OPERIERTE ROMAN HOJKA ZUM KRÜPPEL - U.
ENTSORGTE IHN ALS OP-ABFALL IM HEIZUNGSKELLER"!!
BIS HEUTE KEINE ENTSCHULDIGUNG VON
DR. DOLLFUSS
U. KEINE KLAGE = PERFEKTES SCHULDEINGESTÄNDNIS!!

Liebe Frau Andrea, einstige Sportkameradin
meiner beiden Kinder "Dagmar und Roman"!
Daß ich Sie ins Internet stellen mußte, tut mir wirklich leid, dabei wär'
dies so leicht vermeidbar gewesen. Meinem folgenden Bericht könnte
man entnehmen, wie dies künftig vermeidbar ist. Wir sprachen vieles
während der OP bis zu meiner Frage "machen sie jetzt die Umgehung"
worauf sie antworteten "ist nicht nötig". - Ich hörte mich vor Schmerz
schreien und übers sterbende Auge floß eine rostfarbene Flüssigkeit.
Ich erwachte in einem unbeleuchteten Kellerraum neben einer lauten
Heizungspumpe die mir keinen Erholungsgsschlaf erlaubte. In einem
Nebenraum arbeitete ein Mann, der manchmal hereinsah. -- Niemand
kümmerte sich um mich. Ich wollte um Hilfe rufen - konnte aber nicht
mehr sprechen - Arme und Beine waren gelähmt- und das linke Auge
war tot. Ich war ein Gefangener im eigenen Körper der geistig gesund
die Hölle erlebte. Das nicht enden wollende Gepolter der Pumpe und
das Bewußtsein, daß mit meiner Gesundung niemand mehr rechnet
und ich deshalb als OP-Abfall beiseite geräumt wurde. Wie hilflos du
weinst wie ein Kinderl und nach der Mama rufst.- Stunde um Stunde
vergeht - niemand tröstet diCh oder entfernt dich vom Pumpenlärm.
ICH HATTE GROSSEN DURST - NIIEMAND GAB MIR WASSER -- MAN
WARTETE
NUR MEHR DRAUF, DASS ICH ENDLICH BALD VERENDE.
Bin sicher -
Der Hilferuf nach meiner Mutter erhielt mich am Leben!
Ich lebte am Morgen noch- und wurde in ein Krankenzimmer getan.
Mit meinem gesunden Auge sah ich Sie meterweit enfernt bei dem
Visiteteam in der Mitte. Wie sehnte ich mich nach Trost - oder einer
Handberührung von Frau Andrea.- Weshalb trat diese Frau nicht an
mein Bett? Trotz meines erbärmlichen Zustandes- hatte ich Mitleid
mit Ihrem erbärmlichen Zustand. - Es fehlte Ihnen Mut - den armen,
lahmen Elendshaufen Trost zu spenden.- Doch sind Sie darum kein
schlechter Mensch. - Nur wenigen Menschen ist die Kraft gegeben,
so ein Elendshäufchen zu umarmen und zu bedauern.- Das vermag
nur die stärkste Kraft, die der Liebe. Meine liebe Frau erschien und
unter Tränen drang aus mir - nur unartikuliertes Gebrabbel. - Greta
weinte und befürchtete - dass ich nun ein Pflegefall bleiben werde.
Da nach Tagen noch immer keine Therapie begann, versuchte ich
zu flüchten - Hand und ein Fuß war schon etwas beweglich. - Weg
von hier, nur weg wollte ich. - Eine
Schwester mit Arzt wollte mich
niederhalten - plötzlich brachte ich schreiend- meine ersten Worte
heraus "fassen sie mich ja nicht an"! Doktor zuckte zurück und ich
war glücklich als die Polizei (meine vertrauten Zahnersatzkunden)
mit den Worten erschien: "Jo oida Roman, wos tuast denn du do".
Eine Wohltat, als die liebevollen Menschen mich ins Krankenhaus
Mauer fuhren. Eine Schwester umarmte und streichelte mich. - In
Folge verlor ich das Bewußtsein. Es war bereits Tag als ich wach
wurde in einem Zimmer in dem gelähmte Unfallpatienten die das
Sprachzentrum verloren hatten lagen. O, Wunder, ein gütiger Arzt
erschien und ich brachte wieder Worte hervor: "Ich - ersuche sie
um Schutz - hier - im Narrenhaus"! - Der gütige Arzt lächelte und
sagte: "Das Narrenhaus ist in Amstetten". -- Nächsten Tag erfuhr
ich welch' besonderer Mensch dieser Arzt war. Er wußte, daß die
größte Heilkraft nur mit Liebe erreichbar ist. Dieser Arzt und sein
Team lernte mir wieder sprechen, die Lähmungen zu überwinden
und das Glücklichsein, mittels der stärksten KRAFT - DER LIEBE.

Der glückliche, Roman Raimund ist 80 Jahre und gedenkt
noch nicht zu sterben - sein Engel Greta braucht ihn noch.

LIEBE ANDREA! - Während ich dieses schrieb sagte MEIN HERZ:
"Nimm Andrea aus dem Net, dein Edelmut ist dazu in der Lage".
MEIN GEWISSEN SAGTE: Du hast Andrea verziehen, daß du zum
Krüppel wurdest, doch du hast die PFLICHT dafür zu sorgen, daß
NIE MEHR - EIN HILFLOSER KRÜPPEL ALS ABFALL BEHANDELT
WIRD! FÜR DIESE UNMENSCHLICHKEIT gehört nicht Andrea auf
den Pranger - sondern DIE VERANTWORTLICHE ÄRZTESCHAFT!
Verzeihen Sie mir das vertraute Du. Ich fühle als wären Sie mein
Kind. Hätte mein Kind einen noch so großen Fehler gemacht, es
bleibt immer mein Kind - welchs' ewig in meinem Herzen wohnt.
Sie haben genug gelitten. - Machen Sie sich keinen Vorwurf - der
wieder glückliche - Roman Raimund verzeiht Ihnen von HERZEN.

MERKET: AUCH KRÜPPELN MIT 3 SCHLAGANFÄLLEN SIND ZU
BETREUEN - ES KÖNNTE SEIN - DASS SIE QUALEN ERLEIDEN!
AUCH STERBENDE BENÖTIGEN RUHE- KEINEN FOLTERLÄRM!

Roman Raimund Hojka
WEIHNACHT 2015



ZUFALL? - DASS TOTE DURCH MICH HÖRBAR WERDEN!

1999: Bob Petersons erschossene Kameraden in Gefangenschaft.
2002: Am Schattendorfer- Schindanger verbannter Pepi Grössing.
2002: Josef Schatzl nach 63 Jahren in einer Felsspalte gefunden.
2012: Ermordete - ins Linzer Massengrab geworfene Maria Hojka.
2014: Alfreds Hilfeschrei- auf herzlose Störung seiner Totenruhe.
HERZLOSIGKEIT IST DER SCHLIMMSTE ALLER HERZFEHLER
ZAHNTECHNIKERMEISTER ALFRED FISCHER WIRD HÖRBAR
durch Roman Hojka, seinem ehemaligen, dankbaren Lehrling

2014: Aus Achtung und Liebe errichtete ich Ehrenmal für meinen
Lehrchef Alfred Fischer, an den kein Grabstein mehr erinnert. Am
Friedhof in Steyr wurde Fischers Grab im Jahre 2012 aufgelassen
mitsamt Urnen von Frau Eleonore Fischer und deren Schwester.-
Die Herzlosigkeit von Lothar Fischer - verursachte mir SCHMERZ.
Die Entfernung von Alfreds Namen aus NET erfolgte im Dez.2014,
unmittelbar nach der Erschaffung von Alfred Fischers Ehrenmal.-
Roman Hojka bewahrte Alfred vor dem schlimmsten Fluch - dem
FLUCH DER VERGESSENHEIT !
Gründer: 1945 Zahntechnikermeister Alfred Fischer:
Nachfolge: 1975 ZTM Lothar u. Gattin Ursula Fischer
Nachfolger: 2005 ZTM Gerald Fischer (Alfreds Enkel)

Folge FISCHER DENTAL-TECHNIK-Taschelried-Steyr
- NICHTS STIRBT WAS IN DER ERINNERUNG BLEIBT -
*
Alfred war wiei ein Vater zu mir, - meinen sagenhaften Berufserfolg verdanke
ich diesem Pionier der Zahntechnik. - Nach seinem menschlichen Rat - der da
lautet: "VERSUCHE SO ZU LEBEN - DASS DU DICH NICHT VOR
DIR SCHÄMEN BRAUCHST"
- gestaltete ich mein lebenswertes Leben!


MASSENGRAB IM JUDENFRIEDHOF SEIT 75 JAHREN TOTGESCHWIEGEN
PRÄSIDENT WOZASEK ANTWORTET NICHT SEIT 15 JAHREN

"ANTWORT AUS NET: DI George WOZASEK war
Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde von
1980 bis 2013"


2015: Totgeschwiegne des Massengrabes vom Oktober 1940 werden hörbar:
Roman Raimund Hojka - ist als noch existierender Augenzeuge - verpflichtet,
seine Verbrechenskenntnisse v. Oktober 1940 nicht mit ins Grab zu nehmen.
Gemeinsam mit seinen Eltern stand Roman Hojka vor jenem Massengrab mit
vielen Ermordeten, welches seit fünfundsiebzig Jahren totgeschwiegen wird.
Im Massengrab befindet sich Maria Hojka, die am 10.10.1940 ermordet wurde
und durch Genmaterial identifiziert werden kann - (Haare von Marias Mutter).
DIE FRATZE MENSCHLICHER NIEDERTRACHT
wird für mich sichtbar

Siehe Bericht unter Aktuell



Dokumentation
"Vom kollegialem Zusammenhalt bis zum totalen Mißtrauen"

UNEIGENNÜTZIGES ZEITDOKUMENT auf CD
VERVIELFÄLTIGUNGEN  AUSDRÜCKLICH  ERLAUBT
!

Dieses ehrliche Zeitdokument erstellte ein Zahntechnikermeister, dem es nicht an Zivilcourage mangelt. Die Auszüge aus den Werkstatt-Wochenbüchern des Autors sind „Liebesbriefe eines Lehrlings an seinen Beruf“ und legen Zeugnis ab über Methoden der Zahntechnik der 50er Jahre.

Die Entwicklung der Zahntechnik bis heute beschränkt sich in der Schilderung auf das Wesentliche und stützt sich auf Dokumente, Preislisten, Aussendungen Briefe, Bandaufzeichnungen und Videos. Begleitvideo auf CD.

CD zu beziehen bei: laborpulai @ gmx. at
BIM-Stv. Robert Pulai, Eßlinger Hauptstraße, 1220 Wien, Tel. 01 77426950
Preis: 15,- Euro excl. Porto
. Ertrag kommt ZV95 zugute

Zahntechnikermeister Roman Raimund Hojka dokumentiert kollegiales Mißtrauen.
Zahntechnik konfrontiert mit Sonderangeboten und Schwarzarbeit.

Auszüge aus 50 Jahre Zahntechnik 1952 - 2002
von ZTM Roman Raimund Hojka - Allersdorferstraße 22 A -3300 Amstetten Tel.: 07472 62615
Roman Raimund Hojka absolvierte 1960 erfolgreich die Meisterprüfung im Zahntechnikergewerbe - leitete
von 1961 bis 1964 als Prokurist Dr.Gerhard Petraczek's "Labor Krems" und gründete 1965 - nachdem er
"Labor Krems" aus den roten Zahlen herausausgeführt hatte - in Amstetten das Zahnlabor Roman Hojka.

März 1965
Mit einer damischen Drohung begann die Gründung des Zahnlabors Roman Hojka

Der erste Kunde, der mein Kellerlabor betrat, stellte sich als Funktionär der Dentistenkammer mit den Worten vor, daß er Damisch heiße und maßgeblichen Einfluß habe. Daraufhin sagte er: „Wir können sie leben lassen - und wir können sie sterben lassen. Den in der Waidhofnerstraße haben wir sterben lassen.“ Angeblich fertigte mein Vorgänger auch für Privatpersonen Zahnersatz an.
      Eine namentliche Nennung ist gerechtfertigt, da das „Sterbenlassen“ später in Lokalzeitungen seine Fortsetzung fand. Zunächst aber waren Damisch und seine Frau, die auch Dentistin war, sehr zufrieden mit meinen Modellgüssen und sparten nicht mit Lob. Auch bei der Dentistenversammlung des Bezirkes, zu der ich eingeladen war, brachte man mir Wohlwollen entgegen. - Mein Kundenstock umfaßte etwa 30 Zahnbehandler, hauptsächlich Dentisten, mit denen eine ausgezeichnete, lohnende Symbiose der Zusammenarbeit bestand.

Die wenigen Zahnbehandler - welche versuchten, Labors gegeneinander auszuspielen -
waren ohne jede Chance. Zu groß war der Zusammenhalt in der Kollegenschaft!

Ein gutes Kollegenverhältnis herrschte im Umkreis.
Es gab keine Schmutzkonkurrenz und Preisdrücker!

Damisch erlebte mein Sterben nicht.
Eines Tages fiel er tot in der Kirche um und nahm seinen Haß mit ins Grab.



ZAHNTECHNIKER GEDENKEN EHREND ALFRED FISCHER,
DEM VORBILDLICHEN PIONIER DES GERADEN WEGES:

ZAHNTECHNIKERMEISTER HANNES STIEBLER
ZAHNTECHNIKERMEISTER ROBERT SPRINGER
ZAHNTECHNIKERMEISER ROBERT PULAI
ZAHNTECHNIKERMEISTER GERHARD SIXT
ZAHNTECHNIKERMEISTER OTHMAR DIESENBERGER
ZAHNTECHNIKERMEISTERIN ELFRIEDE ULBRICH
ZAHNTECHNIKERMEISTER HEINZ SLAVIK
ZAHNTECHNIKERMEISTER JOSEF MITTERLEHNER
ZAHNTECHNIKERMEISTER HANS PRÜSER
ZAHNTECHNIKERMEISTER HARALD HOSINER
ZAHNTECHNIKERMEISTER ADOLF NEUHAUSER
ZAHNTECHNIKER KLAUS REDER
ZAHNTECHNIKERMEISTER HANS HUBER

 

Sonderanbieter schafft Grundlage zum gegenseitigen Ausspielen
der Labors durch die Behandler - und begehrt Ehrenerklärung

April 1976
Nein, es war kein Aprilscherz, den meine Angestellten da miterleben mußten. Nacheinander kamen einige meiner besten Kunden mit der Preisliste eines fremden Zahnlabors zu mir und verlangten die selben Konditionen, welche ihnen angeboten wurden. (Preisliste in meinem Besitz)
Es war ja einer derjenigen, welcher mein Vertrauen und meine Gastfreundschaft genoß.
Seine Preise lagen beträchtlich unter meinen mit dem Hinweis:
SONDERANGEBOTE WERDEN JEWEILS ANGEZEIGT !

Damit nicht genug, man verlangte von mir 15 Prozent Rabatt, nach Abzug der Mehrwertsteuer, für Schwarzarbeiten, da ihnen der Sonderanbieter dies angeblich offerierte.
     Meine Angestellten wurden Zeugen, als ich dieses Ansinnen mit folgender Begründung ablehnte: „Unter diesen Umständen ist es mir lieber, wir verrechnen alles, denn da kann ich meine Steuer ja auch zahlen. Außerdem ist mir das Risiko zu groß und eine Schwarzauszahlung meiner Angestellen wäre mit Verlusten von deren Sozialleistungen verbunden.“ -  Mit der verweigerten Schwarzarbeit blieb auch die offizielle aus, oder man belieferte mich nur mehr mit Kleinzeug und Reparaturen.

VON NUN AN GING‘S BERGAB mit Sonderangeboten und Schwarzarbeit

GEHEIMHALTUNG
"Es gibt kein Verbrechen das nicht von Geheimhaltung lebt.
Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht - beschreibt sie,
macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später
wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen". - J. Pulitzer


Mitterlehners Befürchtungen (Schreiben v. 9.10.70), daß durch diese Art Schmutzkonkurrenz ein Labor gegen das andere ausspielbar sei, wurde Realität.
      Am 20. April 1976 informierte ich die Kollegenschaft in einem offenen Brief von den Agitationen des Sonderanbieters mit dessen Sonderangebotspreisliste.

Sonderanbieter begehrt Ehrenerklärung

In einem „Doktor-Brief“ (23.4.76) drohte mir der Sonderanbieter mit einer Ehrenbeleidigungsklage, wenn ich beiliegende schriftliche Ehrenerklärung nicht unterschreibe. Mit dem Ausdrucke des Bedauerns sollte ich das von der „Schwarzarbeit“ zurückziehen, was ich am 20. April 76 kundtat. Meine Antwort (Postkarte): „Mir sollen wohl die Hosen flattern? Stehe zu meinen Worten!“
     Der Sonderanbieter bekam keine Ehrenerklärung, bezahlte seinen Doktor-Brief selber und ließ auch das Prozessieren sein. Warum wohl? Zweimal dürft ihr raten.

Ja hat es sich denn noch immer nicht herumgesprochen -
daß ich Ehre nur jemand zusprechen kann, der sie auch verdient
!

Es war geradezu belustigend, daß immer jene von mir Ehrenerklärungen begehrten, denen ich auf Grund ihrer Handlungsweisen derartiges nicht zusprechen konnte.
     Ein „Ehrenmann“, welcher an meinem geraden Weg Anstoß nahm, versuchte es sogar mit einer wissentlich falschen Anzeige und Zeugenbeeinflussung. (Aktenzeichen U/365/83/Berz.Ger. Amstetten). Die Folgen waren für ihn nach 2 Jahren verheerend: Er wurde zum Gesamtkostenersatz verurteilt:  (2 Jahre Bezirks- und Kreisgericht plus beide Rechtsvertretungen), wobei ihm seine wissentlich falsche Anzeige und Zeugenbeeinflussung ein Disziplinarverfahren mit anschließender Versetzung einbrachte.

Obiger Abwerber sollte aber nicht der einzige sein. Die Mutter eines Zahnarztes informierte mich über die Gebarung eines „Kollegen“, welcher ebenfalls mein Vertrauen und Gastfreundschaft genoß: „Der hat uns bekniet bis zur Peinlichkeit - bis ihm mein Sohn etwas mitgab,“ sagte sie.

Ab 1976 ging unser Umsatz so stark zurück, daß ich nächtelang vor Sorge auf und ab wanderte.

Sonderangebote eines N.Ö. "Kollegen"
führten zum totalen Mißtrauen!


Alternative zum Überleben  -  ich wurde Behandler

Mit der Abdrucknahme war ich vom ersten Lehrjahr an vertraut, das hat aber mit Behandeln nichts zu tun und war eine Selbstverständlichkeit und Prüfungsbestandteil der Meisterprüfung.
     Meist waren es ältere Behandler, die ungeeignete Unterlagen für die Kronentechnik schickten. Zu einer Dentistin, welche ständig untersichgehende Präparationen lieferte, sagte ich einmal: „Das was sie brauchen ist ein Gummimetall.“ Einen Tag war sie beleidigt, dann bat sie mich in die Ordination und sagte: „Schleifen sie doch selber weg, wo sie’s weggeschliffen haben wollen!“ Mit stumpfen Bohrern war es eine Plage, aber mit meinem eigenen Bohrersatz war es beim nächsten Mal eine Freude. Die Dentistin blieb mir treu und schenkte mir später ihren alten Behandlungsstuhl. „Da haben sie ein paar Ampullen zum Pfuschen“, sagte Dr. Wenig. Ich mußte lachen und sagte: „ So etwas habe ich noch bei keinem Behandler erlebt. Bei ihren Kollegen darf ich das nur, wenn die auch die Rechnung schreiben.“
     Mit dem 3%igen Lokalanästhetikum NEO-XYLESTESIN stellte ich bei mir Versuche an und kam darauf, daß pro Wurzelspitze ein Achtel der Ampulle genügt. Schmerzfrei konnte ich mir auf einen Sitz drei Zähne extrahieren.
     Ligmajekt und Einwegnadeln hatten noch nicht in jeder Ordination Einzug gehalten, deshalb nahm ich sie mit und setzte die Injektionen selber, wofür mich die Patienten lobten, weil sie kaum was spürten.
     Ich konnte es nicht mehr sehen, wenn mittels Aufziehspritze und dicker Nadel eine ganze Ampulle in die Umschlagfalte gedonnert wurde, daß der Patient beinah kollabierte - und das wegen eines einzigen Zahnes.
Peeso-Bohrer mit Distanzscheibe zur Kanalerweiterung waren keine Selbstverständlichkeit. Da wurde beim Apex hinausgebohrt bis der Patient aufstieg. Tubulitec und Endomethasone für Wurzelkanalfüllungen, Einmalschürzen und Abdrucklöffel besorgte ich mir selber.
Zur Weiterbildung dienten mir Bücher wie die von Herbert T. Shillingburg, Sumiya Hobo und Donald W. Fisher, welche die Methoden der Behandlung und Präparation so beschreiben, daß danach auch Unbedarfte behandeln könnten.

Eine Landpraxis nach dem Muster "Der Doktor und das liebe Vieh"
        
            
Für technische Arbeiten bestellte der Zahnarzt einer Landpraxis seine Patienten jeweils für Dienstag. Von 13 bis 18 Uhr hatte ich zu tun, um den Warteraum zu leeren, wobei mir der Doktor assistierte. Ich arbeitete gern für den herzensguten, humorvollen Menschen, der mir die Hälfte vom Patientenhonorar zahlte.
     Humor hatten wir dort auch nötig. Wenn ich durch den Warteraum mußte, hielt ich die Luft an – so stank es nach Stall und Silofutter. Manche Bauern hatten noch das halbe Essen und Schnaps im Maul. Denen verkaufte der Doktor Zahnbürsten oder schickte sie nach Hause zum Zähneputzen.
     Am meisten grauste mir vor dicken Frauen. Bei ausgeklappter Seitenlehne, hatten wir einmal einen Fleischberg am Stuhl, daß mir die Hände beim Abdrucknehmen zu kurz wurden. Zum Einsetzen der fertigen Arbeit bat ich den Doktor, daß er das tun möge, da mir so viel graust. „Das macht mir gar nichts“, sagte er grinsend und ging ans Werk. Ich bekam einen Lachkrampf als ich den kleinen Doktor in seiner Lederhose, mit den Zahnprothesen in Händen, den Fleischberg erklimmen sah.
     Es würde ein Buch füllen, von all den Humoresken zu berichten, die ich bei dem Doktor erlebte. Einen Arbeitsmantel trug er nie, denn sonst würden sich die Kinder vor ihm fürchten, meinte er.
     Die Mundpropaganda über die gute Arbeit und heitere Behandlungsatmosphäre hatte dienstags einen Autokorso zur Folge, welcher Damisch auf den Plan rief. Seine Empörung nützte ihm nichts. Unter der Verantwortung des Zahnarztes versorgte ich weiter das Landvolk mit Beißwerkzeugen.



Rudi fand zu seinem Beruf zurück und ist sehr glücklich in seinem neuen Arbeitsverhältnis bei einem Zahnarzt, dessen Namen man nicht verschweigen soll. Dr.Christian Sachslehner behandelt mein "Kind" Rudi - als wär's sein eigener Sohn, worüber ich sehr glücklich bin. Weshalb "Kind" Rudi? - Da fragst Du noch? - Personal hatte ich nie - für mich sind sie alle "meine Kinder" und ich bin stolz darauf, für sie so etwas wie ein Vater sein zu dürfen!

Die Steuerfahndung schadlos zu überstehen
ist wahrlich ein äußerst seltenes Wunder!

Gegen die Steuerfahndung gibt es einen guten Trick: "Zahle deine Steuern!"

MEIN GERADER WEG - EIN GRASSER GEGENSATZ
ZUM WEG MANCH' "SUPERSAUBERER VORBILDER"

PS 1, 1-6 Wohl dem Mann, der nicht im Kreis der Spötter und Frevler sitzt.
Er ist gewachsen wie ein Baum am Fluß und wird im Gerichte bestehen.


Man lindert sein Leid - indem man es erzählt.
Vor Frevler schützt nur eines - TAGESLICHT:


Seit vorigem Jahrtausend stehen sie am Pranger - zwei geduckt, die anonym Nahgestandene leugnend - ohnmächtig zur Klage - der einzigen Gegenwehr!

Ein Vernichtungsfeldzug -
den der Teufel selbst ersann
gegen
Zahntechnikermeister Roman Raimund Hojka
Verfolgung durch den Finanzbeamten Graf - auf anonymes Betreiben
durch Bezirksrichter Dr. Karl Aigner und benutzter
Nahegestandener.


Anruf von Nahegestandener:
„Griaß die, eine Personengruppe ist an mich herangetreten, ich soll gegen dich aussagen wegen Schwarzarbeit"! „Sog aus was d' wüst"!
Die Personengruppe war Dr. Karl Aigner, ein körperbehinderter Bez. Richter, der mich unter Amtsmißbrauch seit Jahren verfolgte. (Ein Behinderter als Richter - ein bedenkliches Kuriosum!) -
Für den Vernichtungsfeldzug benutzte Aigner den Finanzbeamten Graf.

Aigners mißlungene Vernichtungsversuche gegen Hojka:
1979 - versuchte Familienzerstörung unter Amtsmißbrauch!
1983 EB-Klage (U/365/83/Bez.Ger.Amstetten) unter Benutzung des, zur Falschaussage veranlaßten Gendarmen A.Neu,
der mit wissentlich falscher Anzeige und Zeugenbeeinflussung auf der Strecke blieb. Aigner wurde der Fall entzogen.
Prozessdauer 2 Jahre! Fünf Jahre erforderte die Heiratsgutklage des, auf der Strecke gebliebenen, benutzten Opfers!

Aigners Motivation: Vermutlich Lebensneid! - Mit jedem mißlungenen Vernichtungsversuch steigerte sich sein Haß!

Daß Nahegestandene - mit der ich ein Vierteljahrhundert lebte und Kinder zeugte,
zu so einer Niedertracht fähig wäre, schloß ich definitiv aus! Der Seelenmord an
den Kindern Dagmar Pichlbauer und Roman Karl Eduard Hojka war undenkbar!
Den Mord an Dagmars Kinderseele mag
der Himmel Nahegestandener vergeben!


Am 3. Dezember 1987 - 8 Uhr früh - war es dann ausgebrütet,
"das Ei der teuflischen Dreifaltigkeit":

Steuerfahndung und Hausdurchsuchung,
ausgelöst durch eine anonyme Anzeige einer Person, die
zu Roman Hojka in einem Naheverhältnis gestanden war



Amtsrat Schwarzinger fragte: „Wer kann sie denn so hassen?“ - „Dr. Karl Aigner und die Nahegestandene - welche die Fahndung nun als Mordwaffe gegen mich einsetzen! Meine (von Medikamenten abhängigen) Herzprobleme sind der Anonymen bekannt"!
Schwarzinger beruhigte mich, daß ich mich nicht aufregen solle, denn sie hätten
bei ihrer Tätigkeit bereits einen Toten gehabt und wollen nicht, daß mir etwas zustoße. Greta gab mir Herztabletten.
- Aigner wurde wegen Amtsmißbrauch gegen Roman Raimund Hojka der Fall U/365/83 entzogen!

Intensiv suchte man nach Aufzeichnungen über Schwarzgeschäfte.
Da war ich mir ja doch sicher. - Meines Wissens gab es weder das eine noch das andere!
Die von mir geleisteten Freundschaftsdienste bewertete man nicht als relevante Straftat!


Albträume (TB-Aufzeichnungen): Habe in der Vorweihnachtszeit scheußliche Träume, sogar im Wachsein und Herzbeschwerden. Mußte an einem Tag siebenmal Nitroglyzerin spritzen. Greta träumte, daß sie von der Nahegestandenen mittels einer Tollkirsche vergiftet, oder in einem Keller umgebracht werden sollte.
(Greta trat Ende 85 in mein Leben)
Ich träumte mehrmals von einem Weibsteufel, der mich erwürgte.

Mein erster Herzinfarkt (TB-Aufzeichnung): Am 24.12.1987, beim Spaziergang, packte
es mich so fürchterlich an, daß ich glaubte es wäre aus. Der zweite Herzinfarkt erfolgte am 7. April 1988. Bekomme argen Herzanfall mit Schmerzen bis in beide Hände und Füße. Glaube, daß es aus ist u. habe nichts dagegen, daß Greta die Rettung ruft. Beim dritten Herzinfarkt - 2006 - diagnostizierten Herzchirurgen "Vernarbung am Herz", die auf die erlittenen Infarkte hinwies.


Im Traum erlebte ich die Hausdurchsuchung so intensiv, daß ich sie in einer Karikatur verewigte. Ich kam mir wie ein (von menschlicher Gesellschaft) Ausgestoßener vor.

Die Karikatur der durchgeführten Steuerfahndung
erinnert im Schaukasten meines Labors an diesen Tag. Gezeichnet wurde sie von mir, nach einem vorweihnachtlichen Traum. Kopien, welche Finanzbeamte von mir erhielten, sorgten für Erheiterung.

4. Dezember 1987:
Die Nahegestandene wurde von einem Erhebungsbeamten den sie kannte
(ein Spielkamerad unserer Kinder) in ihrem eigenen Haus protokolliert.

5. Dezember 1987 -
Zeichne Tel. Gespräch der Nahegestandenen auf: Mit zittriger Stimme sagt sie:
„Ich habe die ganze Nacht geraucht und eine Flasche Baldrian gebraucht“ - mit
ängstlicher Stimme: „Geu, dir sogt mas jo eh net, wer’s wor"? Ich verspreche
Nahegestandener freiwillig -
von Rechtsmitteln Abstand zu nehmen.



„Du hast es mit dem Teufel selber zu tun",
wiederholte ich ununterbrochen, bis ich in der Intensivstation landete.

Am 7. 4. 1988 kam ich dahinter, wie teuflisch der Vernichtungsfeldzug geplant war!
1982
riet man mir die Lieferscheine zu notieren und mit den Monatsrechnungen zu vergleichen, um die Nahegestandene der Veruntreuung zu überführen. - Zum Beweis hob ich die Zettel auf. Das also waren die Aufzeichnungen über meine angebliche Schwarzarbeit - nach denen man so krampfhaft suchte! - Vergeblich hätte ich meine Unschuld beteuern können - daß ich damit die Nahegestandene überführte - welche mit den Kunden verrechnete! Es war meine Handschrift auf den Zetteln. - "So perfid kann nur der Teufel selber sein", sagte ich immer wieder: "Du hast es mit dem Teufel selber zu
tun - du hast es mit dem Teufel selber zu tun - du hast es mit dem Teufel selb ..." und ab ging es mit dem Notarzt zur Intensivstation.
Die Zettel an die ich nicht mehr dachte und von denen außer mir nur die Anonyme wußte - lagen ganz oben in der Lade des Möbels an dem die
Schlußbesprechung
mit den Fahndern stattfand. - Ein Mirakel - warum diese Eliteeinheit die Schublade nicht öffnete. - Beschützten mich die geschnitzten Vampire der Ladenvorderseite - oder war mir die Posse nicht gegönnt, in der Zahnärzte, die mit Nahegestandener
steuerfreundlich verrechneten - die Hautrolle gespielt hätten? - Säuberlich waren
sie in den Aufzeichnungen initialisiert, all die biederen Kunden. - Daß diese Ärzte auffliegen, nahm die teuflische Dreifaltigkeit bewußt in Kauf!

Bisher überstand noch kein Zahnlabor
ohne Existenzgefährdung eine Steuerfahndung.

Als Schutzengel erwies sich der Leiter der Steuerfahndung, Amtsrat Schwarzinger. Er riet mir, an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn man mich nicht in Ruhe läßt. Er wußte - welch ein grausames Spiel Richter Aigner und Finanzer Graf mit mir trieb. Sein Rat lehrte Richter Karl Aigner, dem Finanzbeamten Mag. Graf und der anonymen Anzeigerin das Fürchten!

Der Vernichtungsfeldzug gegen mich gelang teilweise, jedoch
den beabsichtigten Mord überlebte ich mit drei Herzinfarkten !!
Der
Rufmord an mir gelang "Nahegestandener" bei Dummen !!
Personen, die mich gar nicht kannten warfen Dreck über mich!
Kommentare von Kunden und öffentlichen Geschäften:
Gottfrid W:
"Abstoßend, wie deine Frau über dich herzieht". Franz N: "Hau dei Oide außi, de mocht die überoi
schlecht". Ich: "I bin kniatiaf durch Dreck gewaten, jetzt pobier ichs haeut brusttiaf". Fr.: "Sei ma
net bös, oba du bist a Trottel, de mocht se ja nur lustig über dich". Kaufhaus Stö. zu Kunden nach
Abgang Nahegestandener: "Wos sogts es zu so an Weib"? usw.. --- Das Schiksal bewahrte mich
vor der Trottelwerdung - was Franz zu dem Kommentar veranlaßte: - "Du bist ein Glücksvögler".
Heinrich L., selbst ein engherziger Typ mit keinem edlen Ruf: "Wer Sowos tuat, frißt klane Kinda".
Als sie mich auch bei meinen Eltern schlecht machte, sagte mein Papa: "Du, das ist vorbei"! - Sie
gewahrte nicht, daß sie selbst ihr Ansehen zerstörte! - "Wos sogts es zu so an Weib"?! sagt alles.
In Amstetten sah man sie nie wieder. Ihre enge Freundin Poldi M.: "Na - die soll mir nur kommen"!

(Tagebuchaufzeichnung).
Der Hass gab ihr zurück - was sie Mann u. Kindern antat!

Beim dritten Herzinfarkt 2006
diagnostizierten Herzchirurgen "Vernarbung am Herz", die auf die erlittenen
Infarkte 1987 und 1988 hinwies.
Eine Herzoperation verlängerte diesmal mein
Leben!
Erstaunlich, seit drei Jahren liege ich unterm Messer (Bypässe, Carotis OP,
Gefäß OP)
und lebe 2010 noch immer. Was ist der Mensch doch für ein Wunder?


Einstellung der Verfolgung -
die der Teufel selbst inszenierte

Schlußbesprechung am Finanzamt Amstetten mit Fischer, Braun, Wengert, Pöschl, Greta und mir. Mag. GRAF ließ sich nicht blicken und seine Kollegen witzeln, ob er leicht krank sei. Man ist überaus nett zu mir und bemüht diese Perfidität zu beenden. - Es gäbe kein Strafverfahren gegen mich, lediglich eine Schlußbesprechung. Der Racheakt von Aigner und der Anonymen kam voll zur Sprache. Dr. Aigner und Mag. Graf hatten zu befürchteten, sich wegen Amtsmißbrauch verantworten zu müssen. Die Aufzeichnung des Gespräches mit Schwarzinger, in der er
mir rät, mit der Farce an die Öffentlichkeit zu gehen, wurde verlesen. Ich bestand nicht darauf - daß dies zu den Akten genommen wird - ich begriff und erklärte: „Ich versprach bereits der Anonymen, daß ich nichts gegen sie unternehme. Auch gegen Dr.Karl Aigner
und Mag. Graf werde ich nichts unternehmen - die sind gestraft genug mit ihrer Angst"!
Mit herzlichem Händeschütteln versicherte man mir wiederholt,
daß der Fall beendet sei und ich meine Ruhe habe.

Dem aber sollte nicht so sein!

Nach fast einem Jahr wagten sie sich wieder ans Tageslicht

Obwohl die Schlußbesprechung vor einem Jahr stattfand,
wollte Graf das Strafverfahren gegen mich neu eröffnen!

10 Jahre könne das Verfahren dauern, tat der Graf kund!
Nun machte ich aber „Puh!“ - und der Spuk verschwand.




    Aigner und Graf mit Amtsmißbrauch konfrontiert -
machen ins Hemdchen

Bewunderung der Ortsfinanz!
Bei der Kenntnis über das Ausmaß getätigter Schwarzarbeit in Amstetten, sowie
den Wechsel von Kunden, denen Hojka die Schwarzarbeit verweigerte, zu anderen
Labors im Umfeld, nicht fündig zu werden, ist, schlicht und ergreifend, sagenhaft!
Gratulation!

Epilog zur unseligen "Dreifaltigkeit"

Es ist legitim - sich gegen Vernichtung mit allen Mitteln zu wehren - doch Gleiches mit
Gleichemzu vergelten, bei Menschen, die man einmal liebte, ist nicht geeignet, daß ich
sagen kann: „Roman - ich bin stolz auf Dich"! Die "Wurzelbehandlung" bei der "Pulpitis
Domain" war bereits überfällig. (Text und Grafiken wurden sehr gemildert und teilweise
entfernt). - Nicht Rachsucht oder Hass ist mein - sondern Verzeihen! - Böse Zungen
sprechen: "Der verzeiht ihnen - bis sie an ihrer Schlechtigkeit verzweifeln".
Doch was nützt Frevlern mein Verzeihen? - das Schicksal ist unbarmherzig!

Der angeprangerte "Vernichtungsfeldzug" ist zum Selbstschutz erforderlich - siehe
"Weihnachtswunder" in Aktuell. Verfolgung durch Rachsüchtige ist nie auszuschließen!


Vor Aigners Tod (er starb im 52. Lebensjahr) gewährte man mir die Akteneinsicht lediglich in rudimentärer Form. Danach gaben mir Beamte - die nicht konform gingen mit der Deckung von Aigner und Grafs Aktivität - Einblicke bis ins Detail. Nicht nur über die Einvernahme der Anonymen, auch Heiteres kam zutage, wie die Geheimerkundung am Vorabend zur Hausdurchsuchung - bei der das Fahndungsauto beträchtlichen Schaden an meiner Gartenmauer erlitt, ehe man im Gasthaus Berger übernachtete. Am Steuer - jener Schnüffler mit dem mitternachtsblauen Mascherl, der anderntags so eifrig in Dagmars Puppenhaus wühlte. Die Nahegestandene wurde in ihrem Haus protokolliert. Der Erhebungsbeamte - den sie kannte und dessen Freundschaft ich nun genieße, setzte ihr arg zu und meinte: "Ja, wir haben uns auch sehr gewundert, daß der, illegal aus dem Hintergrund agierende, Aigner so gedeckt wurde".

Richtigstellung:
Im Gerichtsbeschluß
1 Nc 63/89/13 Bez. Ger. Amstetten Abt. 1 - vom 25. Oktober 1990 wird Roman Karl Eduard verdächtigt, mit der anonymen Strafverfolgung meiner Person zu tun zu haben. Roman Karl Eduard Hojka hat absolut nichts mit dieser Untat zu tun, dafür legt Roman Raimund Hojka seine Hand ins Feuer!
Roman Karl Eduard Hojka wurde am 8.4.2009 in Hofamt Priel ein Enkerl namens Roman Hojka der Vierte geboren.
Roman Hojka Dynastie: 1. Roman Ferdin
and Hojka (1900) - 2. Roman Raimund Hojka (1936) - 3. Roman Karl Eduard Hojka (1963) - 4. Roman Hojka der Vierte (2009).

Meine Kinder haben es mir zu danken, daß ich stets einen geraden Weg ging! Die Steuerfahndung konnte mich nicht vernichten, wodurch ihr Erbe erhalten blieb! Auch den, für sie bestimmten Silberschatz, der heute einiges wert ist, konnte ich ihnen vor unbefugtem Zugriff bewahren. Den "Schatzhebern" blieb, wie im Märchen - Kehricht.


Die Geschwister Dagmar Pichlbauer (Hojka) und Roman Karl Eduard Hojka
leben unauslöschlich in meinem Herzen weiter!
Bei Dagi Pichlbauer in Leonding O.Ö. - verband uns die letzte Herzlichkeit!
Tochter Dagi opferte ihren Seelenfrieden und Papa, um vor "ihrer Familie"
(der ewig kriegführenden - "NAHEGESTANDENEN") nicht als Verräterin zu
gelten! - Dagmars Befürchtung - den Beeinflussungen nicht standhalten zu
können - wurde Realität! - Nahegestandeners Haß machte nicht einmal vor

dem Seelenmord an den leiblichen Kindern und ihrer eigenen Person halt!!
Siehe: Aktuell - Pulpitis


Ein Vater -
der stolz ist auf seine begabten - prächtigen Kinder,
die seit den 70er Jahren ihre Sozialbeiträge leisten!



Draculas Albtraum ist Geschichte. Der Graf (dem ich nie begegnete) verschwand unbemerkt und Richter Dr. Karl Aigner erhielt mein Verzeihen, eh er sich 1999 in seine Gruft begab.
Das, durch seine Bosheit - seelisch kastrierte Häufchen Elend - tat mir ehrlich leid, als es mir begegnete, zuckelnd im Rollstuhl, nicht wissend, wohin es blicken und flüchten sollte.

In den 80er Jahren war ich mein eigener Seelendoktor - indem ich meine Verfolger mittels Karikatur sterilisierte.

Anm.: Wegen seiner kriminellen Handlung gegen unsere Familie
wurde Richter Aigner der Fall U/365/83 entzogen!


Verzeihen? - Unbedingt! - Unverzeihlich ist nur die Lüge!
Zum Verbrechen schweigen? - Das wäre das größte Verbrechen!
Wer zum Verbrechen schweigt - macht sich zu dessen Komplizen!




Eine oft gestellte Frage an mich:
"Seit vorigem Jahrtausend stellst du deine Verfolger auf den Pranger
unter pulpitis.at - schandmal.at und schattendorf-doku.at - ohne daß
man dir eine EB-Klage anhängte - im Gegenteil, sie präsentieren sich
geduldig als Dancingstars beim Watschentanz, sind das lauter A....."?


"Das möchte ich nicht behaupten - womöglich sind sie sehr klug und denken sich":
"Der Roman ist zwar ein herzensguter Kerl, aber wenn man ihm ans Bein pinkelt, kann
der richtig sauer werden, wie bei Bereichsleiterin Huber Kerstin, die ihn wie eine Furie
anfuhr und mit ihm redete - als hätte sie einen Idioten vor sich!
Die EB-Prozessiererei
des Gendarmen ging bis ins Kreisgericht St. Pölten, wobei in zwei Jahren 40 Personen
vorm Richter standen. Dem ist's zuzutraun, daß das halbe Finanzamt samt Aktenlage
im Gericht und ein Kundtun in den Medien erscheint - mit Wortlaut: "Roman Hojka
verweigert aus Gewissensgründen Ehrenerklärung für Richter Aigner - Finanzer und
Anonymer"! Diese Freude machen wir ihm nicht! Warten wir lieber, bis der hin ist".

- Wäre nicht neu, dieser Wunsch, schon mehrmals wünschte man mir inbrünstigst den
Tod mit Worten wie: "Am Gescheitesten wärs, du wärst hin"! u. in der Öffentlichkeit:
"Mein Sohn und ich hätten ihn beizeiten erschlagen sollen"!

-
Roman Raimund Hojka

mit Schutzengel Greta 1989




Roman Raimund Hojka erklärt sich verantwortlich
für den Wahrheitsgehalt dieser Doku



WER DAS VERZEIHEN NICHT KENNT- DEM
WIRD AUCH NICHT "VERZIEHEN" WERDEN


Dr. Andrea Dollfuß operierte Roman Raimund Hojka zum Krüppel!
www.pulpitis.at

Verantwortliche Medizin lernt aus Fehlern -
nicht Vertuschung!
ANZEIGE GEGEN VERTUSCHUNG = NICHT DATENSCHUTZ! FREVELANPRANGERUNNGEN seit 2002 unter PULPITIS.AT

Brrrr, was für leidvolles Jahr! Dabei fing es so wundervoll an, im Kreise „meiner“ herzensguten Kinder. Im Okt. erlitt ich furchtbares Leid durch eine Fehloperation
der Frau Dr. Andrea Dollfuß. Daß ich die Tortur überlebte, grenzt an ein Wunder!
Dr. Andrea Dollfuß sorgte selbst für ihre Anprangerung im Bezirk Amstetten! Sie verhielt sich wie ein schuldbewußtes Kind nach ihrer folgenschweren Fehl -OP!
Großinserat vom (30.12.08) in den Bezirksblättern:



Dollfuß Dr. med. univ. Andrea, Fachärztin für Chirurgie
wagte keine Klage - ein perfektes Schuldeingeständnis!
Ausgerichtet wurde mir - daß ich hier nicht mehr aufgenommen werde!
Meine Antwort:
"Ich besitze genug Humor für diese gar grausam' Strafe"!
(Beinamputation wurde 2009 erfolgreich durch Elisabethinen in Linz/D verhindert!)
Jahrelanges Prozessieren wegen schnödem Schmerzensgeld ist sinnlos!
Sinn macht - Menschen vor so einem grausamen Schicksal zu bewahren!
Bei verantwortungsvollen Ärzten fand meine Zivilcourage Anerkennung!!

FEHLOPERATION SEI Dr. DOLLFUSSFALL VERZIEHEN!!!
UNVERZEIHLICH JEDOCH IST DIE UNMENSCHLICHKEIT

DER VERANTWORTLICHEN ÄRZTESCHAFT!! "EIN MORD
IST"- EINEN "LEBENDEN" ALS ABFALL ZU BEHANDELN!

Roman Raimund Hojka
WEIHNACHT 2015

ANZEIGE GEGEN VERTUSCHUNG = NICHT DATENSCHUTZ! FREVELANPRANGERUNNGEN seit 2002 unter PULPITIS.AT

KRANKENHAUS AMSTETTEN VERTUSCHT: - "DR. ANDREA DOLLFUSS OPERIERTE ROMAN HOJKA ZUM KRÜPPEL - U.
ENTSORGTE IHN ALS OP-ABFALL IM HEIZUNGSKELER"!!!!!

 



Liebe Frau Andrea, einstige Sportkameradin
meiner beiden Kinder "Dagmar und Roman"!
Daß ich Sie ins Internet stellen mußte, tut mir wirklich leid, dabei wär'
dies so leicht vermeidbar gewesen. Meinem folgenden Bericht könnte
man entnehmen, wie dies künftig vermeidbar ist. Wir sprachen vieles
während der OP bis zu meiner Frage "machen sie jetzt die Umgehung"
worauf sie antworteten "ist nicht nötig". - Ich hörte mich vor Schmerz
schreien und übers sterbende Auge floß eine rostfarbene Flüssigkeit.
Ich erwachte in einem unbeleuchteten Kellerraum neben einer lauten
Heizungspumpe die mir keinen Erholungsgsschlaf erlaubte. In einem
Nebenraum arbeitete ein Mann, der manchmal hereinsah.
-- Niemand
kümmerte sich um mich. Ich wollte um Hilfe rufen - konnte aber nicht
mehr sprechen - Arme und Beine waren gelähmt- und das linke Auge
war tot. Ich war ein Gefangener im eigenen Körper der geistig gesund
die Hölle erlebte. Das nicht enden wollende Gepolter der Pumpe und
das Bewußtsein, daß mit meiner Gesundung niemand mehr rechnet
und ich deshalb als OP-Abfall beiseite geräumt wurde. Wie hilflos du
weinst wie ein Kinderl und nach der Mama rufst.-
Stunde um Stunde
vergeht - niemand tröstet dich oder entfernt dich vom Pumpenlärm.
ICH HATTE GROSSEN DURST - NIEMAND GAB MIR WASSER - MAN
WARTETE NUR MEHR DRAUF, DASS ICH ENDLICH BALD VERENDE.
Ich lebte am Morgen noch- und wurde in ein Krankenzimmer getan.
Mit meinem gesunden Auge sah ich Sie meterweit enfernt bei dem
Visiteteam in der Mitte. Wie sehnte ich mich nach Trost - oder einer
Handberührung
von Frau Andrea.- Weshalb trat diese Frau nicht an
mein Bett? Trotz meines erbärmlichen Zustandes- hatte ich Mitleid
mit Ihrem erbärmlichen Zustand. - Es fehlte Ihnen Mut - den armen,
lahmen Elendshaufen Trost zu spenden.- Doch sind Sie darum kein
schlechter Mensch. - Nur wenigen Menschen ist die Kraft gegeben,
so ein Elendshäufchen zu umarmen und zu bedauern.- Das vermag
nur die stärkste Kraft, die der Liebe. Meine liebe Frau erschien und
unter Tränen drang aus mir - nur unartikuliertes Gebrabbel. - Greta
weinte und befürchtete - dass ich nun ein Pflegefall bleiben werde.
Da nach Tagen noch immer keine Therapie begann, versuchte ich
zu flüchten - Hand und ein Fuß war schon etwas beweglich. - Weg
von hier, nur weg wollte ich. - Eine
Schwester mit Arzt wollte mich
niederhalten - plötzlich brachte ich schreiend- meine ersten Worte
heraus "fassen sie mich ja nicht an"! Doktor zuckte zurück und ich
war glücklich als die Polizei (meine vertrauten Zahnersatzkunden)
mit den Worten erschien: "Jo oida Roman, wos tuast denn du do".
Eine Wohltat, als die liebevollen Menschen mich ins Krankenhaus
Mauer fuhren. Eine Schwester umarmte und streichelte mich. - In
Folge verlor ich das Bewußtsein. Es war bereits Tag als ich wach
wurde in einem Zimmer in dem gelähmte Unfallpatienten die das
Sprachzentrum verloren hatten lagen. O, Wunder, ein gütiger Arzt
erschien und ich brachte wieder Worte hervor: "Ich - ersuche sie
um Schutz - hier - im Narrenhaus"! - Der gütige Arzt lächelte und
sagte: "Das Narrenhaus ist in Amstetten". -- Nächsten Tag erfuhr
ich welch' besonderer Mensch dieser Arzt war. Er wußte, daß die
größte Heilkraft nur mit Liebe erreichbar ist. Dieser Arzt und sein
Team lernte mir wieder sprechen, die Lähmungen zu überwinden
und das Glücklichsein, mittels der stärksten KRAFT - DER LIEBE.

Der glückliche, Roman Raimund ist 80 Jahre und gedenkt
noch nicht zu sterben - sein Engel Greta braucht ihn noch.

LIEBE ANDREA! - Während ich dieses schrieb sagte MEIN HERZ:
"Nimm Andrea aus dem Net, dein Edelmut ist dazu in der Lage".
MEIN GEWISSEN SAGTE: Du hast Andrea verziehen, daß du zum
Krüppel wurdest, doch du hast die PFLICHT dafür zu sorgen, daß
NIE MEHR - EIN HILFLOSER KRÜPPEL ALS ABFALL BEHANDELT
WIRD! FÜR DIESE UNMENSCHLICHKEIT gehört nicht Andrea auf
den Pranger - sondern DIE VERANTWORTLICHE ÄRZTESCHAFT!
Verzeihen Sie mir das vertraute Du. Ich fühle als wären Sie mein
Kind. Hätte mein Kind einen noch so großen Fehler gemacht, es
bleibt immer mein Kind - welchs' ewig in meinem Herzen wohnt.
Sie haben genug gelitten. - Machen Sie sich keinen Vorwurf - der
wieder glückliche - Roman Raimund verzeiht Ihnen von HERZEN.

MERKET: AUCH KRÜPPELN MIT 3 SCHLAGANFÄLLEN SIND ZU
BETREUEN - ES KÖNNTE SEIN - DASS SIE QUALEN ERLEIDEN!
AUCH STERBENDE BENÖTIGEN RUHE- KEINEN FOLTERLÄRM!


30.12.2008 Mitteilung an das Landesklinikum LKMA: Sehr geehrter Herr Primar Dr. Kepplinger! Die Inserate erstellte ich ohne Eigennutz, um Mitmenschen vor so einem grausamen Schicksal zu bewahren! - Durch permanentes Totschweigen von OP Bericht und Einschreibebrief ließ mir Frau Dr. Dollfuß keine andere Wahl! Hochachtungsvoll Roman Raimund Hojka

14.01.2009 - Antwort v. Ärztl. Dir. Dr. Kepplinger: Sehr geschätzter Herr Hojka! Vielen Dank für das freundliche Schreiben. --- Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Gesundheit und alles Gute für für 2009. Mit freundlichen Grüßen Ärztlicher Direktor Dr. Berthold Kepplinger

22. April 2009 Nö. Patienten- u. Plegeanwaltschaft: Die aufgezeigte Möglichkeit einer Klage kommt
für mich nicht in Betracht! Zu klagen stünde der Frau Dr. Andrea Dollfuß zu, hätte ich öffentlich die Unwahrheit über das mir zugefügte Leid behauptet! - Eine Klage bringt weder mein Augenlicht, noch die ungehinderte Bewegungsfähigkeit zurück!
Roman Raimund Hojka


Im Krankenhaus Amstetten operierte Frau Dr. Andrea Dollfuß Roman Hojka zum Krüppel!!!! Andrea Dollfuß machte Hojka dadurch zum Krüppel - indem sie ihm die notwendige Arterienumgehung bei der Abklemmung verweigerte!
Unfaßbar - wo das Vorgespräch die Arterienumgehung ausdrücklich beschloss!

"Fassen sie mich ja nicht an"!! waren meine ersten Worte im Krankenhaus Amstetten - als man mich nach Tagen gewaltsam dort festhalten wollte!!!
"Ich ersuche sie um Schutz, hier im Narrenhaus", waren meine weiteren Worte zu Prim. Dr. B. Kepplinger im Landesklinikum Mostviertel Amstetten-Mauer. Für das Mitgefühl und die liebevolle Zuwendung die ich dort erfuhr, kann ich nicht genug danken. Ich fand den Trost - den mir Andrea Dollfuß nach ihrer Tat verweigerte.

Zivilcourage - eine genetische Rarität!

Weshalb klagt Dr. Andrea Dollfuß nicht? Wäre ich ein armer
Schlucker ohne Zivilcourage - hätte ich schon längst eine Klage am Hals!
Hast du aber Zivilcourage u. bist nicht gerade arm - ziehen sich jene, die
etwas zu verbergen haben, tapfer zurück, wie z.B. Dr.Karl Aigner, Pfarrer
Johannes Schlegl, Bgm. Alfred Grafl, Schattendorf, Dr.Andrea Dollfuß etc.

In den 70er Jahren, als es mir noch an finanziellen Mitteln fehlte, obsiegte
ich dennoch moralisch gegen zwei EB-Klagen, wobei mich der Amstettener
Richter Dr. Waldmüller zu meiner Zivilcourage herzlich beglückwünschte :
Kläger
Oskar Fuchs, Linz (Bez. Ger. Amstetten U4948/70) - und Anwalt Dr.
Josef Lechner - Steyr (Kreisgericht Steyr - 8a. EVr 319/79) verweigerte ich
aus moralischen Gründen eine Ehrenerklärung und verkündete dies in der Österreichischen Zahntechnikerzeitung und den Oberösterr. Nachrichten!

Geschädigte Patienten klagen üblicherweise oft jahrelang vergebens um Entschädigung. .Erstmals drehte ein geschädigter Patient den Spieß um
u. zwang Dr.Andrea Dollfuß zur Klage, mittels Anprangerung im Internet!
Mutig und unwidersprochen schluckt die tapfere Frau Doktor seit Jahren
ihre Internetanprangerung u. exhibitioniert sich im Schuldeingeständnis!

Hätte mich diese Frau nach dem Leid welches sie mir zufügte, getröstet,
stünde sie heute nicht am Pranger! - Sie trat nicht einmal an mein Bett! -
Aus großer Entfernung besah sie sich - welch Leid sie angerichtet hatte.


Daß ich publik machte - welches Leid mir Dollfuß zufügte, fand positive
Reaktion in Patienten- wie Arztkreisen. .Patienten vor so einem, wie mir
zugefügten, Leid zu bewahren, ist selbstverständliche Menschenpflicht!

Möge die Ärtzeschaft zum Patientenwohl die Lehren daraus ziehen
und nicht wie Frau Dr. Andrea Dollfuß die Fehl-OP totschweigen!!

Roman Raimund Hojka


September 2012
Appell "lebensunwerter" Menschen ans Herz
von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer!!!
Maria Hojkas Todesschrei erreichte sein Herz


Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer machte
sich nicht durch Schweigen zum Tatkomplizen

Landeshauptmann Dr. Pühringer ersuchte Mag. Florian Schwanninger
(Schl. Hartheim) das Anliegen der "Lebensunwerten" zu unterstützen!
Weiteres wurde von Mag. Schwanninger bereits in die Wege geleitet!!


Liebe Maria! Lieber Josef!
Liebe "lebensunwerte" Menschen!
--
Habe verstanden! Überflüssig, Appelle an nichtvorhandene Herzen für
würdige Mahnmale! Repräsentanten von Staat u. Kirche erwiesen sich
als wahre Geburtshelfer für Mahnmale im Net. Aufopfernd machen sie
sich durch Verschweigen zu Komplizen der Mörder u. Grabschänder!!
Rührend - der Versuch, die Kraft der Liebe mit Asphalt zuzustampfen!
Genial - das Verstecken des Niedernharter Massengrabes nach 1945!
Friedhofsverwaltung zur erkundenden Fr. Marlene Weiterschan 1990:
"Die genaue Stelle des Massengrabes v.1940 ist nicht mehr bekannt"!


Ein Herz wie Dr. Josef Pühringer seines, vertuscht keinerlei Untaten!
Dies Herz, wird die ermordeten 47 "Unwerten" des Massengrabes im
Jüdischen Friedhof Linz vor dem schlimmsten Fluch bewahren - dem
FLUCH DER VERGESSENHEIT !

Euer,
Euch liebender Roman Raimund


Zahlreich wird täglich Maria und Josefs Mahnmal von
Privat- und Presseleuten besucht. Hier ein Ausschnitt
Kooszmos Verlag Josef Grössing das Grab vom Pepi.
Hans Koosz -
ein wahrer Mensch mit Herz und Zivilcourage


Josef Grössing Schulterschlußsteine




Ein Weihnachtswunder.
Mittwoch 10. Dezember 2008 -  Steuerberater Josef Pöschl kündigt an:
Das Finanzamt möchte die, seit langem liquidierte, GesmbH Roman Hojka
prüfen und benötigt die Buchhaltungen 2005, 2006 und die 6 Monate 2007

Donnerstag 11. Dezember 2008 7 Uhr 50 -  Meine Antwort (E-Mail): 
Lieber Josef! - Die angekündigte Prüfung der liquidierten GesmbH
durchs Amstettener Finanzamt
wird wegen Befangenheit abgelehnt!
Begründung:
Seit 1987 verfolgt mich der Finanzbeamte Mag.Graf widerrechtlich. Deshalb wird er von mir
unter
www.pulpitis.at - Strafverfolgung - Ein Vernichtungsfeldzug - den der
Teufel selbst ersann -
angeprangert! Mag. Graf ist nun pensioniert, jedoch können
Kontakte zum Finanzamt Amstetten nicht ausgeschlossen werden.
Hinweis auf seine Initiative:
Bei einem längst geschlossenen Kleinstbetrieb mit kostspieligem Beamteneinsatz Brösel zu
suchen, die in keinem Verhältnis zum Aufwand stehen, lassen Grafs Betreiben vermuten.

Fazit:
Ohne gründliche Information der obersten Finanzbehörde über Grafs Agitationseit 1987 kann
keine Zustimmung zur beabsichtigten Prüfung des liquidierten Betriebes gegeben werden.

Lieber Josef, dies zur Information des gesandten Finanzbeamten, um dessen Namen ich bitte.


Donnerstag 11. Dezember 2008 16 Uhr - Steuerberater Pöschl ruft an:
"Die Sache hat sich erledigt, es findet keine Prüfung statt."  Ich wünschte
Josef Frohe Weihnachen, was ich Euch auch von ganzem Herzen wünsche.


    Roman Raimund Hojka

 

Nach der Steuerfahndung ging der Umsatz dramatisch zurück.
Erst 1991 sollte er wieder ansteigen.

August 1989 – Einer meiner „Schutzengel“, Mathilde Jäger, ist nicht mehr. Sie war ein guter Mensch, die Frau eines Zahnarztes blockte Schmutzkonkurrenten ab und hielt uns die Treue. - Erst ihr Sohn (auch ein Zahnarzt) fiel um, als er bis zur Peinlichkeit (wie seine Mutter sagte) von einem sogenannten „Kollegen“ bekniet wurde. 

 Anmerkung zu sogenannte „Kollegen“ Einst streckten sie die Beine unter meinen Tisch, ließen sich bewirten und genossen mein Vertrauen. Niemals hätte ich vermutet, daß mein Vertrauen zu diesen Kollegen aus Gier so schamlos mißbraucht würde. Für das Abwerben meiner Kunden durch Sonderangebote finde ich keine andere Bezeichnung als Kameradendiebstahl.

Diese „Kollegen“ greifen sich heute nicht nur gegenseitig in die Tasche - „Kollegen“ aus dem Ausland besorgen den Rest. Kein noch so schönes Männchen vor dem Zahnarzt kann da helfen.  

2. September 1991Praschl Markus tritt als Lehrling ein. Als talentierter, fleißiger Zahntechnikergeselle fand er einen Job als Keramiker bei einem Zahnarzt, welcher ihn so schamlos ausnützte, daß er einen gesundheitlichen Dauerschaden davontrug.
Markus Praschl wurde von Dr. N. schamlos, bis zum gesundheitlichen Schaden ausgenützt. Patientennamen verbarg man peinlichst vor Praschl. Laut Patientenaussagen erhält man die Leistungen dieses Zahnarzt billiger, wenn man keine Rechnung braucht.
Nach vier Jahren kündigte Markus und hielt dem Doktor dessen Schäbigkeit vor: „Ich arbeite für sie jeden Tag bis 22 Uhr, ruinierte mich gesundheitlich, habe kein Privatleben mehr und als ich sie an die versprochen Gehaltserhöhung erinnerte, riefen sie, „aber Herr Praschl, wo denken sie denn hin!“
Markus arbeitet heute im Labor Deimel, wo er seine menschlichen Qualitäten erwidert findet. Markus sagt. „Ich erlebe jetzt erst wieder, wie schön die Zahntechnik sein kann. Gesundheitlich und seelisch geht es mir zusehends besser, seit ich den Albtraum Dr. N. hinter mir habe."


DDr. Westermayer nötigt Zahntechniker zur Unterschrift gegen die Berufserweiterung der Zahntechniker!

Bundesinnungsmeister Robert Springer gebührt Dank und Ehre für seinen selbstlosen Einsatz zur Berufserweiterung der Zahntechniker. - Welch' "Ehre" gebührt aber jenem Gesellen - bei dem Ihr Euch für die Verhinderung der Berufserweiterung bedanken könnt? - Viel Glück für die Zukunft mit derartigen Berufsvertretern wünscht Euch Meister Roman Raimund Hojka!

 

Der Stil der Zahntechnikerzeitung
führte zur Gründung von ZV 95.
ZV 95 informiert unabhängig und zensurfrei!




Labor Hojka lehnte geforderte, massive Schwarzarbeit ab -
und verlor dadurch Kundschaften an andere Labors.

 

Die Berufserweiterung der Zahntechniker wird von der Bundesvertretung aus internen Gründen abgelehnt!


Dr. Gerhard Hippmann tritt ab
(als Bundesinnungsmeister)



Robert Springer wird geehrt



KAMERADENDIEBSTAHL UND SEIN LOHN
DIE GIER WURDE IHNEN ZUM VERHÄNGNIS
TUST WAS SCHLECHTES GESCHIEHT DIR WAS SCHLECHTES

Alle unehrenhaften Kollegen welche mir meine Kunden stahlen stolperten UNEHRENHAFT in die Pleite. Auf dem Portal meines
LABORS STEHT: IN WÜRDE GESCHLOSSEN OHNE KONKURS!



2. März 2012
Allgemein öffentliches Krankenhaus

Elisabethinen Linz
"Das Wunder"!
Nach zwölfstündiger Narkose mit geistig äußerst hohem
Denkvermögen u. permanentem Glücksgefühle erwacht!
Medizinisch nicht erklärbar!
Siehe Aktuell

www.pulpitis.at

Das Zeitdokument 50 Jahre Zahntechnik ist bei Robert Pulai zu beziehen. Tel.: 01 77426950

ZV 95 - geg r. 1995



Robert Springer wird geehrt



KAMERADENDIEBSTAHL UND SEIN LOHN
DIE GIER WURDE IHNEN ZUM VERHÄNGNIS
TUST WAS SCHLECHTES GESCHIEHT DIR WAS SCHLECHTES

Alle unehrenhaften Kollegen welche mir meine Kunden stahlen stolperten UNEHRENHAFT in die Pleite. Auf dem Portal meines
LABORS STEHT: IN WÜRDE GESCHLOSSEN OHNE KONKURS!


ZV 95 Impressum: Roman Raimund Hojka, Allersdorferstraße 22, 3300 Amstetten